Digitale Medien sind aus unserem Alltag nicht mehr wegzudenken. Sie bieten zahlreiche Möglichkeiten – etwa für Information, Kommunikation und Unterhaltung – und sind heute fixer Bestandteil des Lebens von Kindern und Jugendlichen.
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
Wenn man junge Menschen auf dem Weg zur sexuellen Selbstbestimmung kompetent begleiten möchte, kommt man um das Thema Social Media nicht herum. Im Seminar werfen wir einen vertiefenden Blick auf die Medienrealität von Jugendlichen aus dem Blickwinkel der Sexualpädagogik und beschäftigen uns mit der Frage, wie dieses Thema ressourcenorientiert und zielgruppengerecht in das Arbeitsfeld Jugendarbeit eingeflochten werden kann. Zudem gehen wir der Frage nach, wie man soziale Medien risikominimierend und brauchbar für die Zielgruppe aufbereiten kann, und welche praxisorientierten Methoden dafür zur Verfügung stehen.
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
feel-ok.at ist ein internetbasiertes Interventionsprogramm für Jugendliche und Multiplikator*innen und bündelt in jugendgerechte Sprache, Informationen und Methoden zu zahlreichen suchtpräventiven Themen in Form von Texten, Spielen und Quizzes. feel-ok.at verfolgt das Ziel, Jugendliche dabei zu unterstützen, ihren Lebensstil aktiv und bewusst gesundheitsfördernd zu gestalten und hilft ihnen, zahlreiche Herausforderungen, welche für das Jugendalter typisch sind, zu bewältigen. Der einfache Zugang, die klare Strukturierung in der Gestaltung und viele kostenlose Downloadmaterialien bieten Mitarbeiter*innen der Jugendarbeit ein Repertoire an nützlichen Informationen und adäquaten Tools, um ihre jugendliche Zielgruppe gut durch das Jugendalter begleiten zu können.
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
ready4life ist DIE Coaching App für Jugendliche und junge Erwachsene. Ziel dieses Tools ist die Förderung von Stress- und Sozialkompetenzen, sowie die Vorbeugung von riskantem Substanzkonsum und problematischer Internet- und Smartphone-Nutzung. ready4life bietet jugendlichen Nutzer*innen einen virtuellen Coach, vermittelt Informationen zu ausgewählten suchtpräventiven Themen und regt zur Reflexion des eigenen Konsumverhaltens an. Hr. Jonathan Saalmüller vermittelt in dieser Fortbildung den grundlegenden Aufbau, die enthaltenen Inhalte und die Anwendungsmöglichkeiten von ready4life.
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
Was bedeutet eigentlich Rausch? Risiko? Was suche ich im Rausch? Diese Fragen werden im Bum Zua Parcour, einem Methodenkoffer zur Förderung von Rausch- und Risikobalance, aufgegriffen. Der Parcour verbindet Rausch, Risiko mit aktivem Erleben und dialogorientierter Reflexion und ermöglicht es Fachkräfte Jugendliche sicher und kompetent durch eine immer komplexer werdende Rauschlandschaft zu begleiten. Die Grundlage dafür bildet risflecting® - ein Ansatz, der junge Menschen unterstützt, eine Balance im Umgang mit Rausch und Risiko zu finden.
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
Ist eigentlich jeder Konsum problematisch? Wann sollte ich und vor allem wie spreche ich es richtig an? Wie kann ich die Risikokompetenz meiner Klient*innen fördern? Wie sieht das Suchthilfenetzwerk in NÖ aus? Diese und andere Fragen werden in der Fortbildung von Fr. Merle Weber beantwortet.
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
Traumatische Lebensereignisse wie Gewalterfahrungen und Vernachlässigung in der Familie, Fremdunterbringung und ähnliches belasten die persönliche Entwicklung junger Menschen. Werden diese Traumata nicht gut verarbeitet, kann eine Suchtentwicklung in Gang gesetzt werden. In dieser Fortbildung beleuchtet Hr. Johann Wiesinger die Zusammenhänge zwischen Suchtentwicklung, Traumatisierung, Bindung und psychischen Erkrankungen. Anhand vieler praktischer Beispiele zeigt er, wie aus suchtpräventiver Sicht betroffene Jugendliche passend unterstützt und begleitet werden können!
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
Wege aus digitaler Verrohung, Radikalisierung und jugendlicher Delinquenz
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
In dieser Fortbildung werden aktuelle Entwicklungen und Trends am Freizeitdrogenmarkt und die damit verbundenen Herausforderungen bzgl. Harm Reduction und Safer Use Maßnahmen im Umgang mit konsumierenden Jugendlichen thematisiert. Dabei greift Hr. Seidl auf seine langjährigen Erfahrungen aus der Beratungsarbeit und dem „Drug-Checking“ Bereich von checkit! zurück.
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
Fr. Baumgartner gewährt uns einen Einblick in das Methodenrepertoire des Theaters der Unterdrückten und gibt viel Platz zum Ausprobieren. Die Einsatzmöglichkeiten dieser Theaterform für die Jugend- und Suchtarbeit sind vielseitig: Es können persönliche Herausforderungen, innere Stimmen, aber auch gesellschaftliche Rahmenbedingungen zum Ausdruck gebracht und reflektiert werden. Durch die kollektive Auseinandersetzung mit verschiedensten Thematiken können individuelle Probleme und Herausforderungen auf systemischer Ebene sichtbar gemacht werden. Die teilnehmenden Jugendlichen erleben Solidarität, gegenseitige Empathie und das Gefühl von Gemeinsamkeit. Die Arbeit in und mit der Gruppe hilft Gefühlen von Scham und Isolation entgegenzuwirken und ermutigt eigene Anliegen zu artikulieren und zu vertreten.
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
In drei Ausbildungstagen werden die Grundhaltungen und Basisprinzipien der Motivierenden Gesprächsführung vorgestellt. Das Erlernen angemessener Interventionen, Strategien, des gezielten Einsatzes offener Fragestellungen und der Reflexion sind Ziele dieser Weiterbildungsveranstaltung.
Nähere Infos und Anmeldung 👉 hier
Notrufgespräch für psychische Notsituation: rund um die Uhr, anonym und kostenfrei: